Friedrich der Große (Gemälde von Anton Graff 1781)

 

Es ist das Schicksal aller menschlichen Dinge, daß nichts vollkommen gelingt, auch ist es der Menschheit verhängt, sich mit dem Ungefähren zu begnügen da unsere Augen zu kurzsichtig sind, um die künftigen Zufälle zu durchschauen und es bleibt uns nichts, als uns in die Vorhersehung oder besser in das Schicksal zu fügen.          

 

Friedrich  II.